Die Pflicht des Unternehmers!

In durcheinander der Rechtsvorschriften für Arbeitgeber und Unternehmer kommt es immer wieder zu Fragen rund um die Gefährdungsbeurteilung (GBU). Sei es dass die zuständige Berufsgenossenschaft oder die Gewerbeaufsicht diese einfordern, diese beiden Institutionen benötigen die GBU spätestens nach einem Unfall für den betroffenen Arbeitsplatz. Kann diese nicht vorgelegt werden, oder ist sie unvollständig, kann dies hohe Strafen zur Folge haben, oder im schlimmsten Fall die Arbeit komplett unterbrechen.

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet alle Arbeitgeber gleichermaßen, die Gefährdungen der Beschäftigten bei der Arbeit zu beurteilen und diese zu dokumentieren umso festzustellen, welche Arbeitsschutzmaßnahmen für die Arbeitnehmer erforderlich sind und die Gefährdungen auf ein nötiges Minimum reduzieren. Wie der Arbeitgeber die Beurteilung vorzunehmen hat, regelt das Gesetz nicht. Leitfäden sind für den Unternehmer aufgrund von Zeitmangel oder der vorliegenden Fülle an Informationen nicht immer einfach umzusetzen.

Der Gesetzgeber räumt den Verantwortlichen einen breiten Spielraum zur Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes ein. Wichtig ist, dass Sie sich die potentiellen Gefahren in Ihrem Betrieb (frühzeitig) bewusst machen und erkennen, wo Handlungsbedarf besteht – bevor etwas passiert!

UVVPlus+ Safety Management bietet Ihnen die Abnahme dieser Pflicht und erstellt mittels Begehungen und Besprechungen vor Ort eine Gefährdungsbeurteilung. Diese kann je nach Wunsch oder Forderung durch den Gesetzgeber entweder eine objektorientierte als auch eine arbeitsauflauforientierte Gefährdungsbeurteilung sein. Durch die direkte Zusammenarbeit zwischen den Fachkräften für Arbeitssicherheit und externen Arbeitsmedizinern kann somit der arbeitsmedizinische Teil mit abgedeckt und eine rechtssichere Gefährdungsbeurteilung erstellt werden.

Die Sicherheitstechniker und Sicherheitsingenieure von UVVPlus+ Safety Management stehen seit vielen Jahren unseren Kunden zur Seite um den Spielraum Unternehmensbezogen passend zu erfassen und zielgerichtet, wirtschaftlich und praktikabel jedem Unternehmen seine Gefährdungsbeurteilungl Maßgeschneidert anzupassen, zu Pflegen.

Wir verwenden innovative Software Lösungen in denen alle Dokumente zur Gefährdungsbeurteilung praktikabel, in modernen Baumstrukturen verwaltet werden können. Unsere Kunden haben ebenfalls Zugang zu dieser Software, womit ein partnerschaftliches gemeinschaftliches Arbeiten an der Arbeitsschutz lösung möglich ist, bzw. sollten sich die Wege trennen das Unternehmen alle Daten eigenständig für sich weiterpflegen kann.

Branchenlösungen ist unsere Stärke, z.B. bieten wir speziell für Handwerk und Industrie das UVVPlus+ Safety Management A-B-C Konzept an:

A) Allgemeine Unternehmensgefährdungsbeurteilung, wird jährlich gepflegt
B) Projektleiter Gefährdungsbeurteilung jeden neuen Einsatz beim Kunden
C) Vorarbeiter Gefährdungsbeurteilung zu Beginn beim Kunden

Damit lösen wir die Problematik, der bislang als unlösbaren Forderung des Arbeitsschutzgesetzes, „Für einen neuen Arbeitsplatz muss vor Arbeitsbeginn eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden“

Einmal eingeführt verstehen alle ausführenden Organe im Betrieb (Arbeitsvorbereitung, Vorarbeiter beim Kunden) wie Gefährdungsbeurteilung funktioniert und das sich damit organisatorische Maßnahmen für sicheres Arbeiten im Vorfeld generieren lassen. Das Team arbeitet so wirtschaftlich, effizient und sicher!

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Die Pflicht des Unternehmers!

Der Unternehmer muss in seinem Betrieb eine Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen durchführen. UVVPlus+ Safety Management unterstützt Sie bei der Erstellung in Zusammenarbeit mit Experten und Arbeitsmedizinern. Seit Ende 2013 fordert das Arbeitsschutzgesetz explizit die Berücksichtigung der psychischen Belastung in der Gefährdungsbeurteilung. Das bedeutet, dass alle Unternehmen und Organisationen auch jene Gefährdungen für ihre Beschäftigten ermitteln müssen, die sich aus der psychischen Belastung bei der Arbeit ergeben.

Die Pflicht des Arbeitgebers

Die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung ist eine Pflicht aus dem Arbeitsschutzgesetz. Danach haben alle Unternehmer/-Innen zur Ermittlung der erforderlichen Schutzmaßnahmen für Ihre Arbeitnehmer/-Innen eine Beurteilung der auftretenden Gefährdungen durchzuführen. Geeignete Schutzmaßnahmen werden anschließend auf Ihre Wirksamkeit im Unternehmen beurteilt und eventuell angepasst. Ziel ist es die psychischen Belastungen durch die Arbeit zu verhindern.

Wann beeinträchtigt die psychische Belastung die Gesundheit?

Psychische Belastungen im Arbeitsalltag sind sehr vielfältig und können unterschiedliche psychisch bedeutsame Einflüsse haben. Beeinflussende Faktoren sind etwa die Arbeitsintensität, Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeiten, die soziale Unterstützung am Arbeitsplatz oder aber messbare Faktoren wie Klima, Beleuchtung und Lärm. Arbeiten ohne psychische Belastungen ist genauso wenig denkbar, wie Arbeiten ohne eine körperliche Belastung. Ähnlich wie physikalische Belastungen bei der Arbeit, können auch psychische Belastungen gesundheitsgefährdend sein und durch hohen Leistungs- und oder Zeitdruck zur Arbeitsunfähigkeit führen. Diese und viele weitere Faktoren führen dazu, dass die Gefährdungsbeurteilung „Psychische Belastung“ nicht nur ein Teil der allgemeinen Gefährdungsbeurteilung sein sollte, sondern auch vom Gesetzgeber explizit gefordert wird.

Schritt für Schritt unterstüzen wir Sie und Ihr Unternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Fachkräfte von UVVPlus+ Safety Management werden Sie durch die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung führen und diese mit Ihnen auswerten, sowie Wege zur Umsetzung geeigneter Maßnahmen aufzeigen.