Ausbildung zum Kranfahrer flurgesteuerter Krane

Jeder Beschäftigte der gelegentlich oder regelmäßig mit einem Kran arbeitet, muss nicht nur Geschick, Können und Verantwortungsbewusstsein mitbringen, sondern benötigt auch eine Ausbildung entsprechend den aktuellen Vorschriften. Vorgesetzte welche nicht ausreichend ausgebildete Kranfahrer einsetzen, gehen ein hohes Risiko auf Schadenersatz und Strafe bei einem Unfall ein.

Zielgruppe

Beschäftigte welche im Unternehmen Brückenkrane, LKW-Ladekrane, Schwenkarmkrane, Säulenkrane, Portalkrane, Anhängerkrane bedienen, Lastaufnahmemittel einsetzen, und Anschlagmittel verwenden. Hierzu zählen z.B. Krananlagen von Abus, Demag, Stahl, usw.

Rechtliche Grundlagen

DGUV Vorschrift 52 Krane, BetrSichV § 12, TRBS 2111 Teil 1 mobile Arbeitsmittel, DGUV Regel 100-500 Kapitel 2.8 Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel, Grundsatz 309-003 sowie die UVVPlus+ Safety Management Akademie Grundsätze.

Theoretischer Befähigungsnachweis
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Krane, Anschlag- Lastaufnahmemittel
  • Bauarten
  • Standsicherheit
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige technische Prüfung
  • Umgang mit Last, Anschlag,- Lastaufnahmemittel
  • Sondereinsätze, Traglasttabellen
  • Verkehrsregeln, Verkehrswege
  • Funkfernbedienung
  • Multiple Choice Theorieprüfung
Praktischer Befähigungsnachweis
  • Einweisung am Kran
  • Fahrübungen mit Fahrprüfung
Voraussetzung

Mindestalter 18 Jahre, in Abstimmung Lehrlingsmeister 16 Jahre, gesundheitliche Eignung. Bei schlechten deutsch Sprachkenntnisse können Gruppenausbildungen in vielen europäischen Sprachen angeboten werden.

Nachweis

Die erfolgreiche Befähigung wird mittels Zertifikats und Fahrausweis dokumentiert.
(bei Bedarf gerne auch in der LOG-Card ©)

Gültigkeit

Der personenbezogene Fahrausweis gilt unbefristet. Das Unternehmen in dem der Bediener beschäftigt ist, hat den Bediener schriftlich zu beauftragen und jährlich zu Unterweisen.

Ausbildung zum Trumdrehkranfahrer

Jeder Beschäftigte der gelegentlich oder regelmäßig mit einem Kran arbeitet, muss nicht nur Geschick, Können und Verantwortungsbewusstsein mitbringen, sondern benötigt auch eine Ausbildung entsprechend den aktuellen Vorschriften. Vorgesetze welche nicht ausreichend ausgebildete Kranfahrer einsetzen, gehen ein hohes Risiko auf Schadenersatz und Strafe bei einem Unfall ein.

Zielgruppe

Beschäftigte welche im Unternehmen mit Unterdreher Turmdrehkrane, Oberdreher Turmdrehkrane fahren sollen. Bzw. Teilnehmer welche sich für die Prüfung zum Baumschienenführer der Bauwirtschaft (ZUMBau) Turmdrehkrane vorbereiten wollen.

Rechtliche Grundlagen

DGUV Vorschrift 52 Krane, BetrSichV § 12, TRBS 2111 Teil 1 mobile Arbeitsmittel, DGUV Regel 100-500 Kapitel 2.8 Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel, Grundsatz 309-003 sowie die UVVPlus+ Safety Management Akademie Grundsätze.

Theoretischer Befähigungsnachweis
  • Rechtliche Grundlagen
  • Unfallgeschehen
  • Aufbau und Funktion von Krane, Anschlag- Lastaufnahmemittel
  • Bauarten
  • Standsicherheit
  • Betrieb allgemein
  • Regelmäßige technische Prüfung
  • Umgang mit Last, Anschlag,- Lastaufnahmemittel
  • Sondereinsätze, Traglasttabellen
  • Verkehrsregeln, Verkehrswege
  • Funkfernbedienung
  • Multiple Choice Theorieprüfung
Praktischer Befähigungsnachweis
  • Einweisung am Kran
  • Fahrübungen mit Fahrprüfung
Voraussetzung

Mindestalter 18 Jahre, in Abstimmung Lehrlingsmeister 16 Jahre, gesundheitliche Eignung. Bei schlechten deutsch Sprachkenntnisse können Gruppenausbildungen in vielen europäischen Sprachen angeboten werden.

Nachweis

Die erfolgreiche Befähigung wird mittels Zertifikats und Fahrausweisdokumentiert.
(bei Bedarf gerne auch in der LOG-Card ©)

Gültigkeit

Der personenbezogene Fahrausweis gilt unbefristet. Das Unternehmen in dem der Bediener beschäftigt ist, hat den Bediener schriftlich zu beauftragen und jährlich zu Unterweisen.